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Hähnchenfilet – eines der beliebtesten Produkte in der täglichen Ernährung, aber auch eines der anspruchsvollsten
Wie man Hähnchenfilet richtig zubereitet, damit es nicht austrocknet, weich und geschmackvoll bleibt. Diese Tipps von Profiköchen helfen Ihnen, typische Zubereitungsfehler zu vermeiden.
Hähnchenfilet ist eines der beliebtesten Produkte in der täglichen Ernährung, aber auch eines der anspruchsvollsten. Wenn man es nur ein paar Minuten zu lange in kochendes Wasser legt, wird das Fleisch trocken, zäh und verliert seinen feinen Geschmack. Profiköche haben schon vor langer Zeit die genauen Regeln festgelegt, mit denen man das perfekte Filet erhält: saftig, zart und geschmackvoll. Dabei kommt es nicht nur auf die Zeit an, sondern auch auf die richtige Temperatur und Garmethode.
Wie lange muss man ein Filet kochen, um zartes und saftiges Fleisch zu erhalten?
Köche behaupten, dass die optimale Garzeit für Hähnchenfilets zwischen 12 und 18 Minuten liegt. Diese Angaben gelten jedoch nur mit der richtigen Technik – das Fleisch sollte nicht bei großer Hitze gekocht werden. Intensives Kochen macht es zäh, weil die Proteine schrumpfen und den Saft aus dem Inneren herausdrücken.
Besser ist es, die Filets in heißes, aber nicht kochendes Wasser zu tauchen, leicht zu schütteln und bei minimaler Hitze zu garen. Auf diese Weise gart das Fleisch allmählich und behält seine Struktur. Wenn das Stück groß ist, kann die Garzeit auf 20 Minuten verlängert werden, aber nicht länger.
Warum es wichtig ist, das Fleisch richtig mit Wasser zu füllen
Ein weiteres Geheimnis der Profiköche ist, dass man Filets niemals in kaltes Wasser taucht. Auf diese Weise gibt es mehr Saft ab, was es trocken macht.
Die richtige Garmethode besteht darin, das Fleisch in warmes oder heißes Wasser zu legen und sofort Salz, Lorbeerblatt, Erbsen oder andere Gewürze hinzuzufügen. Dann behält das Filet nicht nur seine Saftigkeit, sondern nimmt auch mehr Geschmack auf.
Mit dieser Methode erhält man Fleisch, das sich leicht schneiden lässt und nicht zerfällt, und die Brühe ist klar und reichhaltig.
Was man nach dem Ende des Garvorgangs tun kann, um das Filet noch zarter zu machen
Fachleute raten, das Filet nicht sofort nach dem Abschalten des Feuers aus dem Topf zu nehmen. Es ist besser, es noch 10-15 Minuten in der heißen Brühe zu lassen.
Dies ist das so genannte „Kochen ohne Feuer“ – das Fleisch erreicht seine eigene Temperatur und wird perfekt. Dank dieser Methode trocknen die Filets nicht aus, auch wenn eine weitere Wärmebehandlung geplant ist – zum Beispiel in Salaten, Aufläufen oder Sandwiches.
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